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Von Hochkultur und roten Flitzern

Die beiden letzten Tage vor den Osterferien verbrachte die 4. Klasse zusammen mit den Begleitpersonen Prof. Egger, dessen Frau und Prof. Pattis in Padua und Ravenna.

Ein Erlebnisbericht:
Obwohl die Zeit für Besichtigungen recht knapp war, hatten wir doch die Gelegenheit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der beiden Städte zu besuchen. In Padua war unsere erste Station die Cappella degli Scrovegni mit den berühmten Giotto-Fresken. Anschließend besichtigten wir nach einem kleinen Stadtrundgang den Palazzo della Ragione, in dessen Obergeschoss, das im Mittelalter der Ratssaal der Stadt war, sich in Anlehnung an die Sage des Trojanischen Pferdes ein hölzernes Pferd von stattlicher Größe befand. Unser Mittagessen nahmen wir in der Casa del Pellegrino ein, wo wir auch übernachteten. Am Nachmittag standen die sich in unmittelbarer Nähe befindende Basilika des Hl. Antonius, eine Führung in der Alten Universität, wo wir Zeugen von den italienischen Gepflogenheiten beim Studienabschluss wurden, und in der Alten Sternwarte in einem der ursprünglichen Wehrtürme der Stadt auf dem Programm.

Am zweiten Tag brachen wir zeitig mit dem Bus nach Ravenna auf. Unser erster Programmpunkt war das Mausoleum des Theoderich. Anschließend fuhren wir direkt zur Kirche San Vitale, in der wir die eindrucksvollen Mosaike bewunderten. Auch am Nachmittag hatten wir dazu Gelegenheit: Die Kirche San Apollinare in Classe war nämlich unser letztes Ziel in Ravenna.
Bevor wir jedoch nach Brixen zurückkehrten, legten wir noch einen Zwischenstopp im Ferrari-Museum in Maranello ein, das für einige das wahre Highlight der kurzen Reise war.

Romana Pattis


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