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Fahrt nach Turin

Am 26. März 2010 startete die vierte und fünfte Klasse unserer Schule zu einer zweitägigen Reise nach Turin. Dort wurden wir im Zentrum von Don Bosco freundlich aufgenommen und in großen räumen in Stockbetten einquartiert.

Das Zentrum von Don Bosco

Nach einer guten Pastasciutta besichtigten wir das Zentrum der Salesianer, welches der große Jugendapostel Don Bosco (1815-1888) gegründet und aufgebaut hat.Wir begannen mit einem Rundgang durch die Wohnräume des Heiligen, die weitgehend noch im ursprünglichen Zustand erhalten sind. Wir konnten auch ein kleines Museum besuchen, in dem sich verschiedene Erinnerungsstücke aus der Zeit Don Boscos befinden. Wir hatten auch Gelegenheit, die Kirche "Maria Hilfe der Christen" zu sehen, in der sich das Grab von Don Bosco befindet.

Das Museum des Turiner Grabtuchs

Unser nächstes Ziel war das Museum des Turiner Grabtuchs, in dem viele interessante fotografische Darstellungen, Gegenstände und Dokumente zu sehen sind, die über das Turiner Grabtuch und seine bewegte Geschichte Auskunft geben. Bemerkenswert waren auch die Informationen über die verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen, die in den vergangenen Jahrzehnten an dem Grabtuch vorgenommen worden waren.

Die Turiner Altstadt
Der nächste Weg führte uns in die Altstadt, wo wir die Reste eines römischen Stadttores und anschließend die Fassade des Turiner Domes bestaunten. Wir schlenderten über die großen Plätze im Zentrum von Turin und bummelten durch die Lauben mit ihren klassischen Cafés. Wir bekamen aber auch Straßen und Plätze zu Gesicht, die eine bedenkliche Verwahrlosung aufwiesen.

Das Ägyptologische Museum

Am nächsten Morgen begaben wir uns in das weltbekannte Ägyptologische Museum, welches in einer sehr übersichtlichen Form eine große Menge von Schaustücken präsentiert. Wir waren beeindruckt von den monumentalen Statuen aus den verschiedenen Dynastien des alten Ägyptens und bestaunten die zahlreichen Mumien und die bunten Malerien auf Papyrus. Interessant waren auch die verschiedenen Abteilungen mit Gegenständen aus dem Alltagsleben der alten Ägypter.

Die Mole Antonelliana

Unser letzter Besuch galt der Mole Antonelliana. Die Mole Antonelliana ist ein 167 m hohes, turmartiges Gebäude aus dem 19. Jahrhundert und gilt als Wahrzeichen von Turin. Ein rasanter Lift beförderte uns auf eine hochgelegene Plattform, die uns einen herrlichen Rundblick über die Stadt ermöglichte. Wir ließen unseren Blick über die vielen großen Paläste der Stadt bis zur bekannten Kirche auf dem Monte Superga und zu den nahen Alpen im Norden streifen.

Nach einem abschließenden Mittagessen bei den Salesianern brachte uns der Bus wieder nach Brixen, wo wir gegen 22 Uhr wohlbehalten eintrafen. Trotz der kurzen Zeit hatten wir Gelegenheit, viele schöne Stätten zu sehen, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Peter Egger


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