Von Jogurt und Weltfrieden

Sommerwoche "Rhetorik und Architektur" ein voller Erfolg

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Es war eine ungewöhnliche Kombination, die dennoch einwandfrei funktionierte. Fünf Tage lang beschäftigte sich eine Gruppe Mittelschüler unter professioneller Anleitung mit Architektur und Rhetorik. Das Ergebnis war überzeugend. 


„Bühne bauen – Reden schwingen“ lautete das Motto des 1. Vinzentiner Sommercamps dieser Art. 13 Mittelschüler/-innen zwischen 11 und 13 Jahren wurden von den Architektinnen Nina Maccariello und Birgit Dejaco zum Bühnenbau angeleitet, während ihnen Rhetoriktrainer Prof. Andres C. Pizzinini und Theaterpädagoge Prof. Norbert Seeber allerlei Kniffe und Techniken vermittelten, die sie dann vor Publikum unter Beweis stellten. Eltern, Freunde und Sponsoren waren gekommen um die jungen Redetalente zum Ende der Projektwoche auf der selbstgebastelten Bühne zu erleben. Was mit einer beinahe Handkeschen "Publikumsbeschimpfung" begann, endete mit ausdrucksvoll vorgetragenen Reden über Jogurt und den Weltfrieden. Direktor Christoph Stragenegg ist vom innovativen Konzept der Sommerwoche überzeugt: "Gerade die Fähigkeit, sich gut ausdrücken und selbstbewusst auftreten zu können ist in unserer Kommunikationsgesellschaft eine Schlüsselkompetenz."

Ein herzliches Dankeschön gilt den Sponsoren, ohne die das Projekt "Sommerwoche" nicht umgesetzt werden hätte können. 

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The Vinzentinum