Andante: Musik, die bewegt

Das mobile Konzert ging in die zweite Runde

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Unter der Leitung von Stephen Alexander Lloyd drehten Vinzentiner Musikerinnen und Musiker zusammen mit dem Publikum wieder eine Runde. Dabei machte das Wetter dem Ganzen fast einen Strich durch die Rechnung - aber nur fast. 


Eigentlich war wieder geplant, das Konzert am Teich beginnen zu lassen und dann über Mittelhof und Kirche zum Finale in den Parzivalsaal zu wandern. Aufgrund der schlechten Wetterprognosen und des tatsächlichen Regens wurden die Open-Air-Programmpunkte in Kirche und Turnhalle verlegt. 

Den Auftakt in der Kirche machten die Blechbläser unter der Leitung von Walter Hofer. Nach den Ziehharmonika-Stücken der Gebrüder Pigneter und dem Orgelsolo von Thomas Petruzzino interpretierten die Streicher - mit Unterstützung - (Leitung: Irene Troi) passenderweise Händels Wassermusik

Das Kontrastprogramm dazu wartete in der Turnhalle, wo die Band "Underground 15A" mit "Zombie" und "It's my life" die Halle rockte. Leisere Töne gab es zunächst beim Finale im Parzivalsaal. Elena Frenademetz mit einer Pixner-Komposition und Jakob Senoner mit der Eigenkomposition "Sal Balest" auf der Ziehharmonika. Von Instrumentalist/-innen begleitet sangen Vera Peer "Komm, liebe Zither" und Lukas Petruzzino "Abendsegen". Ein Holzbläserquintett unter der Leitung von Sonya Profanter rundete das Abwechslungsreiche Programm ab, ehe VinzBand und VinzOrchester das große Finale bestritten. 

Kate Bushs "Army Dreamers", interpretiert von Judith Beikircher und "Everybody Needs Somebody to Love", gesungen von Theresa Walder vermittelten zentrale Botschaften wie Frieden und Gemeinschaft. Mit "I Sing The Body Electric" von Dean Pitchford und Michael Gore wurde das begeisterte Publikum entlassen.

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The Vinzentinum