Prävention und Aufarbeitung

Missbrauch verhindern und Verantwortung übernehmen

Der Schutz der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor jeder Form des Missbrauchs, vor psychischer, verbaler, physischer und sexualisierter Gewalt ist uns ein zentrales Anliegen. Mit Menschen, denen im Vinzentinum Unrecht widerfahren ist, möchten wir den Kontakt suchen, sofern dies von den Betroffenen erwünscht ist. Wir möchten aufarbeiten, was geschehen ist und warum es geschehen ist. Und wir möchten daraus lernen und fortwährend Schritte setzen, damit es nicht mehr geschieht

Entschuldigung für Traumata, Verantwortung übernehmen, Prävention betreiben

Regens Eugen Runggaldier

Beratung und Hilfe für Opfer

Personen, die im Vinzentinum oder innerhalb anderer kirchlicher Einrichtungen Missbrauch erlitten oder beobachtet haben, die direkt oder indirekt betroffen sind oder die einen Verdacht hegen, können sich an die Ombudsstelle für innerkirchliche Missbrauchsfälle der Diözese Bozen-Brixen wenden, ungeachtet dessen, wie lange die Vorfälle zurück liegen.

Prävention im Vinzentinum

"Schau hin! Sprich's an! Setz dich ein!" sind die Leitprinzipien des Präventionskonzepts gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch am Vinzentinum. Mittels eines Ampelsystems werden Risikofaktoren benannt, Verhaltensweisen eingeordnet und klare Grenzen gesetzt. Dies schafft eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens und Respekts zwischen Schüler/-innen, pädagogischem Personal, Eltern und allen anderen Mitgliedern der Schulgemeinschaft, die ein frühzeitiges Erkennen und Benennen von Problemen begünstigt und fördert. 

Als Mitglied der a*sh (Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Heime) ist das Internat am Vinzentinum auch eingebettet in ein südtirolweites Gesamtkonzept, das ...

Download Präventionskonzept a*sh

The Vinzentinum