Feinschliff für Stimme, Chorklang und die Gruppe

Singtage des Vinzentiner Knabenchors

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Bereits vor dem offiziellen Schulbeginn startete der Knabenchor in sein heuriges Jubiläumsjahr. Bei den Knabensingtagen von Sonntag bis Mittwoch trafen erstmals altgediente auf neue Sänger. 


So wie auch die Gesamtinstitution feiert der Vinzentiner Knabenchor im kommenden Schuljahr sein 150-jähriges Bestehen. Zum Ende der Sommerferien hat Chorleiter Andrea Tasser als Vorbereitung auf die Saison zu den Knabensingtagen geladen: "Wir verfolgen damit mehrere Ziele. Zum einen betreiben wir Stimmbildung und möchten den Chorklang verbessern. Zum anderen ist es eine Gelegenheit, die Gruppendynamik zu fördern und die zukünftigen neuen Chorsänger - die so genannten Nullaner - schon einmal vorab kennenzulernen," erklärt Chorleiter Tasser. 

Unterstützt wird er dabei von Albert Frey, der bei den Wiltener Sängerknaben für den guten Klang sorgt. Ein Großteil der Mittel- und Oberschüler, die an den Singtagen teilnehmen, übernachteten im Haus und verbrachten auch die Freizeit miteinander. Als Betreuerin agierte Margit Eppacher. Die Abwechslung zwischen intensiver Chorarbeit und gemeinsamer Freizeit machen den Reiz der Singtage aus. "Singen ist Lebensschule. Man muss aufeinander hören, sich mit Respekt begegnen und sich gegenseitig helfen," betont der Chorleiter. 

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